Entwicklung
Seit meiner Kindheit befasse ich mich mit dem Zeichnen und Schnitzen.
In meiner Jugend war ich begeistert von surrealen Werken des 20. Jahrhunderts. Das Studium in der Bauhaus-Stadt Dessau prägte mich und bildete meinen Sinn für Design, Grafik und Kunst.
Arbeitsweise
In meinen Zeichnungen arbeite ich mit dem Fineliner auf Papier, wobei die freie Linie, auch „Liniendickicht“ genannt, im Mittelpunkt meines Schaffens steht. Diese Technik ermöglicht es mir, Gedanken und Emotionen in fließenden, willkürlichen Formen auszudrücken. Die feinen Linien, die ich ziehe, sind nicht nur einfache Striche, sie sind Ausdruck meiner inneren Welt und laden den Betrachter ein, neue Perspektiven zu entdecken – Ich bringe Form in da Ungeformte.
Durch die Kombination von Präzision und Spontanität schaffe ich eine visuelle Sprache, die surreal und auch vielschichtig ist. In dem starken schwarz-weißen Kontrastverhältnis, dessen strenge Klarheit, ergibt sich die Möglichkeit Gedanken und Gefühle auf eine abstrahierte Weise auszudrücken.
Suche
Ich lade die Betrachter ein,
in meine Bilder einzutauchen
und die Geschichten und Erfahrungen zu entdecken,
die in ihnen verborgen sind.
In dieser Verbindung zwischen Suche und Formung finde ich meine Identität als Künstler.